Akt 3

Willkommen zum letzten, fulminanten, aufschlussreichen und besten Teil unserer Reihe „KEOZ-Mitarbeiter-Modell & was das mit euch zu tun hat!“

Wer die ersten beiden Teile verpasst haben sollte, kann diese jetzt noch schnell in der KEOZ Mediathek konsumieren und sich somit auf das Staffelfinale gebührend vorbereiten.  

… fertig? Gut! Los geht’s!  

Über das Thema „Wandel“ haben wir ja bereits eingehend gesprochen. Aber wie verstärken wir jetzt unser Gerüst in der Praxis mit Witz, Charm, Liebe und Know-How?  

„Stellen Sie sich jetzt bitte einen handelsüblichen Schemel vor“

Ein Satz, den wir im Hinblick auf unser Team gerne zitieren. Denn genau so stellen wir uns das Skill-Set jedes Teammitglieds vor.

Die Sitzfläche stellt dabei das breitaufgestellte Wissen dar. Schauen wir an dieser Stelle etwas genauer hin, beschreibt dies die Grundlage: ein generelles Wissen über alle Themengebiete hinweg, bei jeder Person bei KEOZ. In unserem Fall also in den Bereichen Projektmanagement, Frontend, Design, Backend, etc.  
Dieses Wissen setzen wir natürlich nicht einfach voraus, sondern sind auch immer wieder gegenseitige Sparringpartner:innen und unterstützen jede:n dabei, das Know-How in den verschiedenen Bereichen zu erweitern.  
Damit schaffen wir ein Grundverständnis für die Arbeit aller Kolleg:innen, über Gewerke und Ebenen hinweg. So verringern wir Missverständnisse und Blockaden im Alltag.  

Somit ist jeder von uns fit, breit aufgestellt und auch mal in der Lage an den “Ecken und Kanten” einzuspringen. Nicht als Hans Dampf in allen Gassen, sondernd pfiffig genug, um sicherzustellen das niemand einsam an der Kante versauert.


Ein Praxisbeispiel:  

Nehmen wir den Bereich „Frontend“: Durch generelles Wissen in diesem Bereich, können unsere Designer die Layouts zum Teil direkt in HTML und CSS umsetzen. Dadurch werden Layouts außerdem immer direkt mit dem Blick auf die Umsetzung erstellt – damit umgehen wir Blocker und nur schwerlich umsetzbare Designs. Sollte darüber hinaus Expertenwissen notwendig werden, wird dieses Wissen entweder bei den Kolleg:innen eingeholt oder das generelle Wissen erweitert.

Die Sitzfläche unseres Schemels wäre also Ready for Takeoff. Aber kann man an dieser Stelle schon gemütlich (im Cockpit) Platz nehmen und den Ausflug ins Daily Business genießen? Wir denken wohl nicht, zumindest nicht ohne zu stürzen, denn da fehlt was: Die Standbeine!  

Beine schraubt sich jede:r Mitarbeiter:in ganz nach Wissens- und Themenbereich unter den Sitz. Damit werden wir alle stabilisiert durch unsere individuellen Professionen. Die damit verbundenen Skills beherrschen wir aus dem FF und möchten sie so viel wie möglich anwenden. Wir wollen Expert:innen in unseren Bereichen sein (oder wollen es in weiteren Bereichen werden) und damit die Komplexität und Herausforderungen unserer Projekte angehen.

Diese Expertise erwarten natürlich auch unsere Kund:innen, weswegen wir gerne und viel Zeit in unser Know-How investieren und jede:n Mitarbeiter:innen dazu anspornen sich auch gerne mehr als nur ein Bein unter den Sitz zu klemmen.

Dieser Mix aus Generalist:in und Expert:in ist entscheidend für uns und bereitet am besten auf die Anforderungen des heutigen Daily Business vor.  

Auch hier schreiben wir DIVERSITÄT groß. Wir wollen unterschiedliche Menschen, Gewerke, Eigenarten und Skills. Wir erwarten Vielfalt von unserer Umwelt, unseren Kund:innen und nicht zuletzt uns selbst. Den grauen Einheitsbrei haben wir längst von der Speisekarte gestrichen.

Endlich können wir uns also ins Cockpit setzen, uns die passende Sitzgelegenheit unterschnallen (Schemel, 3-Bein-Hocker, Sessel, …) und auch die wildeste Fahrt meistern.


Und wenn du dich auch immer schonmal mit einer Sitzgelegenheit vergleichen wolltest, Wert auf ein super Team und breitgefächerte Einsatzbereiche legst: Was hält dich dann noch davon ab jetzt ein Teil von KEOZ zu werden?
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https://www.keoz.com/jobs

THE END.