Akt 2

Im ersten Teil unserer Reihe haben wir euch auf einen kleinen Ausflug in die Vergangenheit mitgenommen, geklärt was sich in den letzten Dekaden verändert hat und klargestellt, dass Veränderungen für uns bei KEOZ ein riesiger Ansporn sind.

Nach einer kurzen Verschnaufpause gehen wir heute etwas genauer auf unser Konzept ein und nehmen euch mit auf eine Reise ins Hier und Jetzt.  

Kopf in den Sand stecken ist nicht so unser Ding  

Das liegt schon in unserer agilen Kultur. Somit haben wir uns auf die Suche nach Lösungen gemacht und sind die Herausforderungen mit dem Kopf zuerst angegangen – Indiana Jones wäre stolz auf uns.  

Nach reiflichen Überlegungen und Expeditionen durch den digitalen Dschungel, kamen wir zu folgendem Schluss:
„Wir können diesen neuen Rahmenbedingungen nur begegnen, wenn unsere Mitarbeiter so flexibel aufgestellt sind, wie die Anforderungen der Branche selbst.“ 

Für uns setzt das vor allem eines Voraus: Keine Angst vor Veränderung, sondern Freude daran!

Angst ist uns natürlich nicht fremd, wer hat schon keine Angst. Aber einer unserer zentralen Werte ist Mut. Und das Schöne ist: Unser Mut ist größer als unsere Angst. Wir springen immer wieder mit Freude vom 10-, 3- oder 1-Meter-Brett ins nächste Projekt! Dazu gehört auch, dass wir uns von alten Rollenmustern und Hierarchien verabschieden.

Loslassen bedeutet nicht automatisch Kontrollverlust“ - Unbekannt

Deswegen haben wir uns diese Weisheit schon früh übergestreift wie eine zweite Haut. Damit war die Basis für uns ein Kinderspiel. Obs insgesamt einfach für uns war? Ganz klar … nein! Auch für uns war dieser Wandel ein mehrere Jahre andauernder Prozess, der uns mit sehr vielen Learnings und Umwegen belohnt hat.  

Eine Kultur zu verändern ist eine der schwersten Aufgaben innerhalb eines Unternehmens.
Man braucht einen langen Atem, Selbstdisziplin und ein klares Ziel – trotz leichten Nebels.  
Wir halten uns immer vor Augen, wo es hingehen soll und handeln für alle transparent.

An erster Stelle der Agenda: Die neue Kultur vorleben, erlebbar machen und zum Mitmachen anregen.  

„Wo gehobelt wird, fallen Spähne“, haben bestimmt schon die alten Römer gesagt. Deshalb war es für uns ganz natürlich, dass viele Fehler gemacht werden und gemacht werden dürfen. Aus Fehlern lernt auch ein Unternehmen: steht auf, richtet sich die Agenda und rockt sofort wieder den Cat Walk.


Fortsetzung folgt. Ihr seht schon, Spannungsbogen können wir! In Akt 3 legen wir euch das Herz auf den Tisch und Analysieren die KEOZ-Mitarbeiter-Aufstellung.